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/ Die Ultimative Software-P…i Collection 1996 & 1997 / Die Ultimative Software-Pakete CD-ROM fur Atari Collection 1996 & 1997.iso / d / dateiver / readme < prev    next >
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Text File  |  1996-09-18  |  17.2 KB  |  453 lines

  1.  
  2.                         PROFIBASE ST                      
  3.  
  4. Profibase ST stellt erstmals in Form eines PD Programmes die 
  5. komplexe  Anwendung einer Datenverwaltung dar, die sich nicht nur 
  6. als einfache Karteikastenverwaltung mit eingeschränkten Funktionen 
  7. zu erkennen gibt, sondern wie professionelle Programme auch 
  8. verschiedenartige Datenmanipulationen zulassen, wobei Profibase hier 
  9. teilweise ausgefeiltere Funktionen als Programme die im Preis 
  10. weitaus höher liegen.
  11. Dieses README stellt ebenfalls eine Kurzanleitung dar und verweist 
  12. ansonsten auf die ausführliche Anleitung die ab Ende Juli zu 
  13. beziehen sein wird.
  14.  
  15.                          Kurzanleitung
  16.  
  17. Diese Abschnitt kann natürlich keine komplette Einführung in die 
  18. Arbeit mit einer Dateiverwaltung sein, sondern nur die Grundzüge 
  19. anschneiden, die dann mit Hilfe des Handbuches nachvollzogen 
  20. werden können.
  21.  
  22.  
  23.                       HARDWAREANFORDERUNGEN                      
  24.  
  25. Das Programm Profibase wurde für den Atari ST™ konzipiert und 
  26. benötigt einen ST mit 512K und ROM-TOS oder mehr Hauptspeicher.
  27. Empfehlenswert ist eine Speicherkonfiguration von mindestens 
  28. 1MByte, da dort wesentlich mehr Datensätze verwaltet werden 
  29. können, als nur mit 512KByte. Weiterhin benötigt man ein ein-oder 
  30. zweiseitiges Diskettenlaufwerk, sowie den Monochrom-Monitor Atari 
  31. SM 124.
  32.  
  33. Wenn Sie Ihre Ergebnisse zu Papier bringen möchten, können Sie 
  34. einen beliebigen Drucker anschliessen.(für die Richtigkeit der 
  35. Druckertreiber wird keine Gewähr übernommen) 
  36.  
  37. Das Datenverwaltungsprogramm Profibase ist index-sequentiell auf-
  38. gebaut, was bedeutet, das die Datensätze als relative Datei 
  39. gespeichert wird und daneben eine Schlüsseltabelle intern im 
  40. Rechner geführt, die die Verweise auf die einzelnen Datensätze 
  41. liefert. Diese Schlüsselliste wird mit dem Menüpunkt "Datei 
  42. schließen" auf den Datenträger (Diskette, Harddisk, RAM-DISK)          
  43. geschrieben. Nach Beendigung der Arbeit muß dieser Menüpunkt 
  44. durchlaufen, da ansonsten auf die neu eingegebenen Datensätze 
  45. nicht zugegriffen werden kann. Eine Sammlung von Datensätzen wird 
  46. Datei genannt.
  47. Durch diese Art der Verwaltung der Daten arbeitet Profibase 
  48. relativ zum Intern- und Externspeicher, das heißt, daß bei mehr 
  49. RAM auch mehr Datensätze gespeichert werden können.
  50.  
  51. Hier ein Beispiel :
  52.  
  53. Man hat eine Adressdatei mit 5 Feldern "Name", "Vorname", 
  54. "Anschrift (Straße+Hausnummer)", "PLZ", "Wohnort" entworfen und 
  55. "Name" und "Wohnort" mit jeweils 30 Zeichen als Schlüsselfelder 
  56. definiert (was Schlüsselfeld heißt wird später noch genau er-
  57. klärt). Auf verschiedenen Gerätekonfigurationen können nun ver-
  58. schiedene Datenmengen verwaltet werden.
  59.  
  60. Also hier 3 Beispiele :
  61.  
  62. 1.) Atari 520 ST(512 KByte+ROM TOS)
  63.     Einseitges Laufwerk (360 KByte)
  64.  
  65.     Anzahl der Datensätze : bis zu 7500
  66.     Datensatzlänge (bei maximaler Satzzahl) : bis zu 42 Zeichen
  67.  
  68. 2.) Atari 1040 STF
  69.     Doppelseitiges Laufwerk  (720 KByte)
  70.  
  71.     Anzahl der Datensätze : bis zu 22000
  72.     Datensatzlänge (bei maximaler Satzzahl) : bis zu 35 Zeichen
  73.  
  74. 3.) Atari Mega ST4
  75.     Festplatte (20 MByte)
  76.  
  77.     Anzahl der Datensätze : bis zu 65000
  78.     Datensatzlänge (bei maximaler Satzzahl) : bis zu 400 Zeichen
  79.  
  80. Natürlich ist die Datensatzlänge bei geringerer Satzzahl wesent-
  81. lich höher und zwar bis zu 72128 Zeichen (maximal).
  82.  
  83. Es zeigt sich jedoch, daß 1MByte wesentlich den Arbeitkomfort 
  84. erhöhen, da hier schon die Sätze in eine RAM-DISK geschrieben 
  85. werden können, was die Zugriffszeit auf ein Minimum reduziert.
  86.  
  87. Um die Arbeit mit Profibase zu beginnen müssen zuerst die sog. 
  88. Masken definiert werden. Es handelt sich hierbei um die 
  89. Bezeichnung, die Feldlänge und die Art der einzugebenden 
  90. Datensatzzeile.⇦
  91. MASKE⇦
  92. Neue Maske (auch über F3 erreichbar)⇦
  93. Zuerst werden Sie gefragt, ob dieser Menüpunkt gewünscht war. 
  94. Falls dies bejaht wird, so beginnen Sie mit Eingabe der Maske.⇦
  95. Zuerst den Namen, dann die Länge und schließlich die Feldart.⇦
  96. Beispiel: ⇦
  97. Titel: Name~⇦
  98. Länge : 30⇦
  99. Art : t⇦
  100. Die Angaben haben folgende Aufgaben:⇦
  101. 'Name' gibt den Titel des Datensatzfeldes an.'~' zeigt an, daß 
  102. es sich um ein Schlüsselfeld, nach dem intern im Rechner 
  103. sortiert wird. Die Länge des Eingabefeldes wurde auf 30 Zeichen 
  104. festgelegt und schließlich wird dem Feld die Art eines 
  105. Textfeldes zu gewiesen.⇦
  106. Arten von Datensatzfeldern:⇦
  107. t,T       Textfelder (Länge bis zu 1127 Zeichen)⇦
  108. i,I       Ganzzahl ⇦
  109. r,R       Gleitkommazahl⇦
  110. d,D       Datumsfeld (Syntax: Tag.Monat.Jahr)⇦
  111. z,Z       Zeitfeld  (Syntax: Std:Min:Sek)⇦
  112. b,B       Bilder (Degas PI3 oder Doodle/hier muß der Pfadname des 
  113.           Bildes eingegeben werden. Bsp: C:\PICTURES\HELPERS.PI3)⇦
  114. k,K       Kaufmännisch (Zahl Währung)⇦
  115. Nachdem diese Primärattribute festgelegt wurden, können Sie nun 
  116. auch noch Sekundärattribute festlegen.⇦
  117. Überprüfung         Ihre Eingabe wird einem nun einzugebenden 
  118.                     String verglichen. (Sie können alle im Such- 
  119.                     modus möglichen Operatoren verwenden)⇦
  120. Automatik           Nur möglich bei Zeit und Datumsfeldern⇦
  121.                     (Feldinhalt <- Systemzeit)⇦
  122. Pflicht             Eingabepflicht⇦
  123. Repetier            Bei Eingabe von 'Return' wie vorher. Satz⇦
  124. Nachdem Sie auch dies hinter sich haben, so können Sie die Eingabe 
  125. nochmals ändern, die nächste Zeile eingeben (Weiter/Return) oder 
  126. aber die Definition beenden (Ende/Escape).⇦
  127.  
  128. Maske reorganisieren (auch F 15)⇦
  129. Hier können Sie nachträglich die Maskendefinition ändern.⇦
  130. Sie müssen einfach die gewünschten Felder anklicken und 
  131. schließlich den gewünschten Punkt anklicken. Die Arbeit ist hier 
  132. selbsterklärend, so daß hier auf eine ausführliche Erläuterung 
  133. verzichtet wird und nur auch das Handbuch verwiesen wird.⇦
  134. DISK⇦
  135. Datei initialisieren (auch F1)⇦
  136. Um mit einer Datei arbeiten zu können, muß diese noch init-⇦
  137. ialisiert werden, was bedeutet, das eine neue eingerichtet wird 
  138. oder eine alte von Diskette gelesen wird.⇦
  139. Geben Sie nun den Dateinamen ein. Falls eine Datei dieses Namens 
  140. auf der Diskette besteht, so wird diese von der Diskette 
  141. gelesen; falls nicht, so wird eine neue Datei eingerichtet, 
  142. nachdem Sie dies in einer Abfrage bejaht haben. Es besteht auch 
  143. die Möglichkeit ein Paßwort einzugeben.⇦
  144. Datei schließen (auch F2)⇦
  145. Dieser Menuepunkt ist einer der wichtigsten, denn erst durch ihn 
  146. wird die Rechnerinterne Zugriffsliste auf dem spezifizierten Disk- 
  147. laufwerk abgelegt. Falls dies vergessen wird, so sind leider 
  148. alle eingegebenen Datensätze verloren und können nur mit Hilfe 
  149. eines Zusatzprogrammes (Fileretter; nicht zu verwechseln mit einem 
  150. normalen Diskretter) gerettet werden. ⇦
  151. Projekt speichern ⇦
  152. Diese Funktion bewirkt dasselbe wie der Punkt 'Datei schließen', 
  153. jedoch schreibt er, falls vorhanden auch die freie Maske und das 
  154. Listenformat auf den Datenträger.⇦
  155. Datei löschen⇦
  156. Löscht beliebige Dateien von dem Datenträger.⇦
  157. Datei umbenennen⇦
  158. Umbenennen von Dateien.⇦
  159. Beenden (auch F10)⇦
  160. Programmende nach Sicherheitsabfrage.⇦
  161. DESK⇦
  162. Über Profibase ⇦
  163. Angabe über Version und andere Daten.⇦
  164. Unter Desk sind natürlich auch alle Accesories verfügbar.(ohne 
  165. Einschränkungen)
  166. PFLEGE⇦
  167. Eingabe (auch F4)⇦
  168. Bemerkung: Dieser Menüpunkt kann nur angewählt werden, wenn zuvor 
  169. die Eingabemaske definiert wurde und die Datei ordnungsgemäß ⇦
  170. initialisiert wurde.
  171.  
  172. In der von Ihnen in der Eingabemaske festgelegten Form und 
  173. Reihenfolge geben Sie nun die Daten ein, wobei ein Datensatzfeld 
  174. die Länge von 1127 nicht überschreiten darf. Zur Beendung der 
  175. Eingabe drücken Sie <Return>. Der Cursor springt nun in die 
  176. nächste Eingabezeile. Die Sekundärattribute werden wie festgelegt 
  177. behandelt.
  178. Nach der Eingabe eines kompletten Datensatzes wird dieser auf der 
  179. Diskette (Hard-Disk, RAM-Disk, etc.) und in der internen 
  180. Zugriffsliste gespeichert. Nach wenigen Sekunden können Sie durch 
  181. Anklicken des Weiter-Schalters (oder durch 'Return') weitere 
  182. Datensätze eingeben. Bei Anklicken des Ende-Schalters (oder 
  183. durch 'Esc')erfolgt der Sprung in die Auswahlleiste.⇦
  184. Löschen (auch F5)⇦
  185. Ändern (auch F6)⇦
  186. Duplizieren (auch F7)⇦
  187. Summe (auch F8)⇦
  188. Statistik ⇦
  189. Anzeige wichtiger das Programm betreffender Daten. (Freier 
  190. Speicher, Anzahl freier und belegter Datensätze, freier 
  191. Diskettenspeicher, Dateiname und vieles mehr)⇦
  192. Hilfe (auch Help)⇦
  193. Anzeige von Hilfsbildschirmen. (beliebige ASCII Texte; 
  194. erstellbar mit Hilfe eines Texteditors, oder aber als freie 
  195. Ausgabemaske)⇦
  196. Hardcopy (Alt+Help)⇦
  197. Normale Hardcopyroutine.⇦
  198. AUSWERTEN⇦
  199. Beliebig⇦
  200. Verknüpft⇦
  201. Feldunabhängig⇦
  202. Sortieren⇦
  203. Ausgabe⇦
  204. Mit diesem Menuepunkt ist es möglich alle oder beliebige Daten-
  205. sätze auf ein angeschlossenes Peripheriegerät auszugeben.
  206. Nach Anwahl der Option werden Sie gebeten, ob Sie alle Daten-
  207. sätze oder beliebige ausgeben möchten. Durch Anklicken können Sie 
  208. die Ausgabeart spezifizieren und durch Anklicken des Weiter-
  209. Schalters in der Ausgabe fortgehen. Durch Anwahl des Schließ-
  210. symbols springen Sie wieder in die Menüleiste zurück. Nachdem Sie 
  211. die Art der Ausgabe gewählt haben, erfolgt die Ausgabe in der 
  212. durch die Gadgets bestimmten Art (Ausgabegerät: Monitor, Drucker, 
  213. Druck/Textdatei ; Ausgabeformat: Festmaske, Listenformat, Freie 
  214. Ausgabemaske).
  215. Wählt man den Auswahlpunkt 'Alle Datensätze', so werden alle 
  216. Datensätze geordnet nach der Datensatznummer in der angegebenen 
  217. Form auf den Bildschirm, zu Papier oder auf Diskette geleitet 
  218. werden.
  219. Entscheidet man sich für die Ausgabe belibiger Datensätze, so 
  220. können Sie nun aus einer Fieldselect-Box zwischen den zwischen 
  221. verschiedenen Alternativen auswählen. Entscheiden Sie sich für 
  222. Datensatznummer, so werden Sie nun nach der Datensatznummer 
  223. gefragt. Nachdem Sie diese eingegeben haben erfolgt die Ausgabe 
  224. des Satzes. Eine andere Möglichkeit bietet die Auswahl eines der 
  225. Schlüsselfelder (einfach mit der Maus anklicken). Sie werden nun 
  226. aufgefordert den Vergleichstext einzugeben, wobei Sie alle im 
  227. Auswertungsmodus möglichen Operatoren verwenden können. Nachdem 
  228. die Eingabe mit 'Return' abgeschlossen wurde, erfolgt, falls 
  229. vorhanden, die Ausgabe der Datensätze.
  230. LISTE⇦
  231. Neues Format⇦
  232. Ein Listenformat stellt einen sich wiederholenden Aufbau für eine 
  233. Datenausgabe dar. Dies bedeutet, daß Sie eine Überschrift definier- 
  234. en können und diese dann der eigentlichen Liste vorsteht. Das 
  235. Programm deutet alles, was bis zu einer Veränderlichen in das⇦
  236. Listenformat einbeschrieben wurde, als Überschrift gedeutet wird.⇦
  237. Die in der Leiste möglichen Funktionen sind auch über die 
  238. Funktionstasten erreichbar.
  239. Wichtige Funktionsequenzen:⇦
  240. @Feldnummer,Länge Ausgabe des Datenfeldinhaltes an dieser Position
  241. #0                Ausgabe der Datensatznummer an dieser Position⇦
  242. #Feldnummer (math. Operator) Feldnummer⇦
  243.                  Mathem. Verknüpfung und Ausgabe des Ergebnisses an 
  244.                  dieser Position⇦
  245. Die vorgenannten Steuercodes beziehen sich auf die Ausgabe an 
  246. der Position relativ zum Format. Absolute Positionierung erfolgt 
  247. durch Nachstellen einer Tilde '~'. (Bsp. @~10,30 oder #~12*7+3)
  248. Beide Möglichkeiten bieten in gewissen Situationen vor und 
  249. Nachteile und sollten ganz den persönlichen und strukturellen 
  250. Gegebenheiten angepaßt werden.
  251. Format laden⇦
  252. Lädt ein Listenformat vom spezifizierten Laufwerk als neues Listen- 
  253. format in den Rechnerspeicher. Die Auswahl erfolgt mit Hilfe einer 
  254. Fileselect-Box.⇦
  255. Das Listenformat kann auch mit Hilfe einer Textverarbeitung oder 
  256. eines Editors entworfen werden.⇦
  257. Format speichern⇦
  258. Speichert das Listenformat auf dem spezifizierten Laufwerk. Auch hier 
  259. erfolgt die Namensgebung mit Hilfe einer Fileselect-Box. Falls 
  260. ein Format gleichen Namens auf der Diskette schon vorhanden ist so 
  261. wird dies gelöscht und das neue unter dem spezifizierten Namen 
  262. gespeichert.⇦
  263. Format löschen⇦
  264. Das im Speicher befindliche Format wird nach einer Abfrage gelöscht.
  265. Format zeigen⇦
  266. Ausgabe des erstellten Listenformates auf dem Monitor.⇦
  267. Format ändern⇦
  268. Ändern des Listenformates. Alle Funktionen gelten analog bei der 
  269. Eingabe eines neuen Formates.⇦
  270. Format entfernen⇦
  271. Ein, aus einer Fileselect Box zu spezifiziernedes, Listenformat 
  272. wird von dem Datenträger entfernt.
  273.  
  274. Amaske⇦
  275. Neue Maske⇦
  276. Sie besitzen durch diesen Menuepunkt die Möglichkeit ein 
  277. beliebiges Ausgabeformat mehr oder minder frei zu definieren. 
  278. Im Gegensatz zur Erstellung des Listenformats können Sie auf bis 
  279. zu sechs Bildschirmseiten nun den Text auch mit Grafik mischen und
  280. somit mehrere verschiedene und sehr individuelle Formate 
  281. kreieren.⇦
  282. Die in der Leiste verfügbaren Funktionen sind teilweise auch 
  283. über die Funktionstasten zu erreichen.⇦
  284. Aktivieren einer Grafikfunktion:⇦
  285. Solange keine Grafikfunktion durch Anklicken aktiviert wurde 
  286. können Sie, wie auch bei der Erstellung des Listenformats, den 
  287. Cursor durch den Mauszeiger an eine beliebige Stelle des Textes 
  288. setzen. Haben Sie eine Grafikfunktion aktiviert, so bezieht sich 
  289. der Mauszeiger auf diese. Natürlich können Sie auch weiterhin Text 
  290. eingeben, jedoch bewirkt ein Klicken der Maus, daß die Grafik- 
  291. funktion ausgeführt wird. Das Ausschalten der Grafikfunktion 
  292. erfolgt durch nochmaliges Klicken auf das Icon, welches gewählt 
  293. wurde, ein Umschalten durch Klicken eines anderen.⇦
  294. Die Grafikfunktionen im einzelnen:⇦
  295. Linien zeichnen    Festlegen des Anfangspunktes durch Klicken an 
  296.                    belibiger Stelle, dann ziehen der Linie. 
  297. Rechteck           Festlegen der linken, oberen Ecke und dann mit⇦
  298.                    gedrückter Maustaste Festlegen des Rechtecks.
  299. Ellipsen           Mittelpunkts festlegen und dann Radius wählen.
  300. Runde Rechtecke    Wie Rechtecke⇦
  301. Ausfüllen          Klicken an beliebiger Stelle. Ab dort wird 
  302.                    mit dem festgelegten Muster gefüllt.⇦
  303. Freihand           Zeichnen mit der Maus(linke Taste)⇦
  304.                    Radierer (rechte Taste)
  305. Die rechte Maustaste macht die Operation rückgängig.              
  306. Die Auswahl des Füllmusters erfolgt analog der Anwahl einer 
  307. Grafikfunktion.⇦
  308. Die Funktionsequenzen entsprechen denjenigen im Listenformat.⇦
  309. (@,#,@~,#~)⇦
  310.  
  311. Alle folgenden Menüpunkte bewirken dasselbe wie die entsprechenden 
  312. Menüpunkte im Pull-Down Menü 'Liste', wobei diese sich natürlich 
  313. nun auf die freie Ausgabemaske beziehen.⇦
  314. Maske laden⇦
  315. Maske speichern⇦
  316. Maske löschen⇦
  317. Maske zeigen⇦
  318. Maske ändern⇦
  319. Maske entfernen
  320. Unterschied zwischen Listenformat und Freier Ausgabemaske:⇦
  321. Die Freie Ausgabemaske dient dazu einen Datensatz jeweils in einem 
  322. bestimmten Format auszugeben, was bedeutet, daß jeder Datensatz in 
  323. demselben Format ausgegeben wird, mit Ausnahme der veränderlichen.⇦
  324. Listenformat bedeutet, daß alle Eingaben bis zum Erscheinen der 
  325. ersten veränderlichen als Überschrift gedeutet werden und somit nur 
  326. EINMAL, nämlich als Überschrift, ausgegeben werden.⇦
  327. Weitere Anmerkungen entnehmen Sie bitte dem Handbuch, in welchem auch 
  328. mehrere Beispiele gezeigt werden.⇦
  329. Bedeutung der Grafiksymbole ⇦
  330. Drucker   Ausgabeumlenkung der Datenausgabe auf den Drucker⇦
  331. Floppy           "          "        "      in eine seq. Datei⇦
  332. Formblatt links     Ausgabe der Datensätze in Form der freien Maske⇦
  333. Formblatt rechts       "     "      "        "     des Listenformats⇦
  334. Palette   Schalter für die Ausgabe von Grafiken⇦
  335. Diskette  Bestimmen des aktiven Laufwerkes (A-G)⇦
  336.  
  337. Hinweise zur Arbeit mit einer Ram Disk:
  338.  
  339. Falls Sie noch keine Datei installiert haben, bezieht Profibase sich
  340. auf das von Ihnen spezifizierte Laufwerk und schreibt alle Daten 
  341. darauf. Nach Abschluß der Arbeit müssen Sie nun noch die von 
  342. Profibase erzeugten Dateien mit Hilfe der Dateikopierroutine des
  343. Betriebssystems auf die Diskette schreiben.
  344.  
  345. Falls schon eine Datei auf einer Diskette besteht, überführen Sie  
  346. bitte vor Beginn der Arbeit mit Profibase alle benötigten Dateien 
  347. auf die Ram Disk und verfahren Sie nachfolgend wie oben beschrieben.⇦
  348. Auch der Betrieb einer Hard-Disk wird unterstützt.
  349. Bitte KEINE Pfadnamen ändern.Dateiendungen von Profibase⇦
  350. *.DAT   Dateidefinition und Indexfeld  *.MSK  Ausgabemaske
  351. *.SET   Datensätze                     *.HLP  Hilfsdateien
  352. *.LST   Listenformat                   *.SEL  Selektionskriterien
  353.  
  354. Wie schon häufig angedeutet ist zu diesem Programm ein Handbuch zu 
  355. beziehen, welches die Arbeit durch einen theorethischen und einen 
  356. kompletten Trainingsteil unterstützt. Dieses Handbuch enthält ca. 
  357. 70 Seiten und ist zu bezeihen bei:⇦
  358. Elmar Zipp⇦
  359. Am Rabenfels 2⇦
  360. 6750 Kaiserslautern
  361.  
  362. Durch den Erwerb des Handbuches werden Sie gleichzeitig registrierder 
  363. Anwender und werden somit gegen Aufwandsentschädigung mit neuen 
  364. Updates versorgt.⇦
  365. Geplante Verbesserungen sind:⇦
  366. Makroprogrammierung⇦
  367. Komplexe Auswertungen ⇦
  368. (Bsp : A$ or B$ and (>C$ and not(D$*) Xor F$))⇦
  369. Komplexe Rechenoperationen in der freien Ausgabemaske und Liste⇦
  370. (Bsp : 3+sin(12)^tan(16)+5^2; Die Nummern bezeichnen die Feldnr.)
  371. Definition beliebiger Zahlen-und Datenformate⇦
  372. Relationale Verwaltung beliebig vieler Dateien
  373. Der Autor freut sich über weitere Programmieranregungen und 
  374. Hinweise auf Programmfehler und steht kleinen Anerkennungsspenden 
  375. positv gegenüber.⇦
  376. Meine Adresse:⇦
  377. Markus Meurer       Konto: KSK Kaiserslautern (BLZ 54050220)⇦
  378. Postfach 1174⇦             Kto.: 103870432
  379. 5432 Wirges
  380.